
Mein Name ist Mike Sachs, bin in den 50ern und Vater von fünf Kindern - drei Mädels und zwei Jungs. Seit 2019 bin ich "berentet" und habe daher die Zeit und Möglichkeiten, mich ausgiebig mit dem Thema "Umbauten zu Campern", insbesondere Micro- und Mini-Camper, zu befassen und mich um meinen Renault Kangoo Typ kc01 aus dem Jahr 2003 zu kümmern.
Als Jugendlicher bin ich schon gerne gereist und war sehr oft campen und wollte schon sehr lange eine Europareise machen um Land und Leute richtig kennen zu lernen.
So wie jede*r andere*r bin ich zur Schule gegangen - jedoch habe ich diese aus verschiedenen Gründen mehrfach gewechselt und musste die letzte sogar vorzeitig verlassen. Dies hinderte mich nicht bei der damaligen Deutschen Bundespost eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker zu beginnen, die aus gesundheitlichen Gründen abbrechen musste. Daraufhin habe ich dann am schönen Niederrhein eine Ausbildung zum Restaurantfachmann gemacht.
Während meiner Schulzeit war ich in der Jugendorganisation der Johanniter-Unfall-Hilfe und habe dann während meiner Berufsausbildung den Lehrgang zum Rettungsassistenten gemacht. Ich war dann in meiner Freizeit aktiv im Rettungsdienst bis von der Bundeswehr einberufen wurde. Dort war ich dann Soldat auf Zeit und musste in den 1990er auch in einen "Krieseneinsatz" ins Ausland (ich möchte das nicht näher beschreiben und deshalb nicht genau benennen). Mit dieser Zeit habe ich heute noch zeitweise zu kämpfen und es hat noch Einfluß auf mein Leben und meine Person.
Nach der Bundeswehr habe ich mich entschlossen, meinen Schulabschluss (erst Fachoberschulreife und dann Abitur) auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen mich beruflich zu verändern und habe eine Ausbildung zum Friseur gemacht. Privat lief es während der Zeit für mich nicht so gut, so dass ich dann in den "bundesweiten Vertrieb" gegangen bin.
Im Jahr 2005 traf ich durch meine Tätigkeit meine Frau. Wir bekamen vier Kinder, die wir doch "ziemlich gut hinbekommen haben" *grins*. Mitte 2024 haben wir uns im Guten getrennt und ich stehe weiterhin zu meiner Familie - in guten und in schlechten Zeiten, auch wenn ich nicht in ihrer Nähe bin/sein werde.
Ich habe mich schon immer für das Handwerkliche in der Freizeit interessiert und habe als Jugendlicher schon an Fahrrädern und Mofas rumgeschraubt. An meinen Autos habe ich auch immer das selber gemacht, was ich konnte und durfte. November 2020 habe ich dann von einer guten Freundin den Renault Kangoo geschenkt bekommen, da sie sich ein neues Fahrzeug zugelegt hatte. Da stand eigentlich schon fest, dass ich eine Europareise machen werde - zu dem Zeitpunkt jedoch erst, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Seit der Trennung nahm die Planung/der Wunsch zu dieser Reise konkretere Züge an.
Mit diesem Blog möchte ich anderen zeigen, dass man nicht immer einen Wohnwagen oder ein größeres Wohnmobil haben muss und es auch mit wenig Geld möglich ist/sein kann. Ausserdem möchte ich diejenigen ermutigen, sich ihre Wünsche und Träume zu erfüllen, die sich noch unschlüssig sind oder immer "Ausreden" haben, warum es jetzt nicht klappt.
Für Anregungen, Vorschläge und Verbesserungen bin ich jederzeit offen und zugänglich - habt keine Hemmungen und schreibt mich diesbezüglich an.
Gruß Mike
Kangoo-Tours widmet sich der Umgestaltung von PKW-Fahrzeugen zu vollwertigen, komfortablen Microcampern.
Wir bieten umfangreiche Unterstützung bei der Planung und Umsetzung Ihres Umbaus an.
Ferner teile ich meine Erfahrungen von meinen Reisen und Umbauten.



Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Nulla euismod condimentum felis vitae efficitur. Sed vel dictum quam, at blandit leo.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Nulla euismod condimentum felis vitae efficitur. Sed vel dictum quam, at blandit leo.

Mein Kangoo hat auch einen Namen - er heißt "BEN". Wie ich auf diesen Namen gekommen bin, kann ich euch gar nicht mal sagen. Aber ich finde ihn bis heute gut und er passt, und DAS ist die Hauptsache.
Anfang November 2020 fragte mich eine sehr gute Freundin via Whatsapp, ob ich den Wagen ihres Mannes haben wollen würde. Sie wusste, dass ich zu dem Zeitpunkt noch im Rollstuhl saß und dieser nicht wirklich in den Kofferraum meines damaligen PKW passte. Klar wollte ich ihn gerne haben. Sie hat ihn mir sogar geschenkt, mit der "Begründung", dass sie für die Entsorgung noch Geld bezahlen müsste und sie für den Wagen nichts mehr bekäme. Also packte ich meine Kinder und Frau und Hund ins Auto und fuhr zu ihr und holte den Renault ab.
Es war ein "typisches Handwerker-Auto" und hatte zu dem Zeitpunkt etwas über 142.000 km auf dem Tacho - all das störte mich absolut nicht. Ich freute mich über das Auto und besonders über den richtig großen Kofferraum. Kleine technische Mängel waren inklusive, wie das Faltdach, dass verklebt war, einen teilweise funktionierenden Fensterheber und ein paar andere Kleinigkeiten. Aber sonst stand Ben wirklich gut da und von Rost keine Spur. Als Alltagsauto für Rollifahrer richtig gut geeignet, denn neben dem Rolli passt auch noch viel Einkauf rein.



Nehmen Sie Kontakt auf und erfahren Sie mehr über den Umbau und die Reiseberichte von Kangoo-Tours.
©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen
Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.